Chair in Economic Policy

Einführung in die Wirtschaftspolitik

  • Type: Vorlesung (V)
  • Semester: SS 2020
  • Time: 21.04.2020
    17:30 - 19:00 wöchentlich
    10.11 Hertz-Hörsaal
    10.11 Verwaltungsgebäude, Hauptbau


    28.04.2020
    17:30 - 19:00 wöchentlich
    10.11 Hertz-Hörsaal
    10.11 Verwaltungsgebäude, Hauptbau

    05.05.2020
    17:30 - 19:00 wöchentlich
    10.11 Hertz-Hörsaal
    10.11 Verwaltungsgebäude, Hauptbau

    12.05.2020
    17:30 - 19:00 wöchentlich
    10.11 Hertz-Hörsaal
    10.11 Verwaltungsgebäude, Hauptbau

    19.05.2020
    17:30 - 19:00 wöchentlich
    10.11 Hertz-Hörsaal
    10.11 Verwaltungsgebäude, Hauptbau

    26.05.2020
    17:30 - 19:00 wöchentlich
    10.11 Hertz-Hörsaal
    10.11 Verwaltungsgebäude, Hauptbau

    02.06.2020
    17:30 - 19:00 wöchentlich
    10.11 Hertz-Hörsaal
    10.11 Verwaltungsgebäude, Hauptbau

    09.06.2020
    17:30 - 19:00 wöchentlich
    10.11 Hertz-Hörsaal
    10.11 Verwaltungsgebäude, Hauptbau

    16.06.2020
    17:30 - 19:00 wöchentlich
    10.11 Hertz-Hörsaal
    10.11 Verwaltungsgebäude, Hauptbau

    23.06.2020
    17:30 - 19:00 wöchentlich
    10.11 Hertz-Hörsaal
    10.11 Verwaltungsgebäude, Hauptbau

    30.06.2020
    17:30 - 19:00 wöchentlich
    10.11 Hertz-Hörsaal
    10.11 Verwaltungsgebäude, Hauptbau

    07.07.2020
    17:30 - 19:00 wöchentlich
    10.11 Hertz-Hörsaal
    10.11 Verwaltungsgebäude, Hauptbau

    14.07.2020
    17:30 - 19:00 wöchentlich
    10.11 Hertz-Hörsaal
    10.11 Verwaltungsgebäude, Hauptbau

    21.07.2020
    17:30 - 19:00 wöchentlich
    10.11 Hertz-Hörsaal
    10.11 Verwaltungsgebäude, Hauptbau


  • Lecturer: Prof. Dr. Ingrid Ott
  • SWS: 2
  • Lv-no.: 2560280
Bemerkungen

Die Vorlesung behandelt Theorien der allgemeinen Wirtschaftspolitik und Diskussion aktueller wirtschaftspolitischer Themen:

  • Ziele der Wirtschaftspolitik,
  • Instrumente und Institutionen der Wirtschaftspolitik,
  • Dreiklang regionaler, nationaler und europäischer Wirtschaftspolitik,
  • spezielle Felder der Wirtschaftspolitik, insbesondere Wachstum, Beschäftigung, Ausstattung mit öffentlicher Infrastruktur und Klimapolitik.

Lernziele:

Sie lernen:

  • Grundlegende Konzepte mikro- und makroökonomischer Theorien auf wirtschaftspolitische Fragestellungen anzuwenden
  • Argumente zu entwickeln, wie man aus wohlfahrtsökonomischer Perspektive Staatseingriffe in das Marktgeschehen legitimieren kann
  • Theoriegestützte Politikempfehlungen abzuleiten

Empfehlungen:

Es werden grundlegende mikro- und makroökonomische Kenntnisse vorausgesetzt, wie sie insbesondere in den Veranstaltungen Volkswirtschaftslehre I [2610012] und Volkswirtschaftslehre II [2600014] vermittelt werden.

Arbeitsaufwand:

Der Gesamtaufwand bei 4.5 LP ist auf ca. 135 Stunden angesetzt und teilt sich auf in:

  • Präsenzzeit: ca. 30 Stunden
  • Selbststudium: ca. 105 Stunden

Erfolgskontrolle:

Die Erfolgskontrolle erfolgt in Form einer schriftlichen Prüfung (60min) (nach §4(2), 1 SPO). Die Prüfung wird in jedem Semester angeboten.

Voraussetzungen

Es werden grundlegende mikro- und makroökonomische Kenntnisse vorausgesetzt, wie sie insbesondere in den Veranstaltungen Volkswirtschaftslehre I [2610012] und Volkswirtschaftslehre II [2600014] vermittelt werden.

Literaturhinweise
  • Klump, Rainer (2013): Wirtschaftspolitik. Pearson Studium
  • Baldwin, Richard und Charles Wyplosz (2019): The Economics of European Integration, 6. Edition, McGraw-Hill Education, London
  • Foliensatz zur Vorlesung
  • Übungsaufgaben
Lehrinhalt
  • Markteingriffe: mikroökonomische und makroökonomische Perspektive
  • Institutionenökonomische Aspekte
  • Wirtschaftspolitik und Wohlfahrtsökonomik
  • Träger der Wirtschaftspolitik: Politökonomische Aspekte
Arbeitsbelastung
  • Gesamtaufwand bei 4,5 LP: ca. 135 Stunden
  • Präsenzzeit: ca. 30 Stunden
  • Selbststudium: ca. 105 Stunden
Ziel

Sie lernen:

  • Grundlegende Konzepte mikro- und makroökonomischer Theorien auf wirtschaftspolitische Fragestellungen anzuwenden
  • Argumente zu entwickeln, wie man aus wohlfahrtsökonomischer Perspektive Staatseingriffe in das Marktgeschehen legitimieren kann
  • Theoriegestützte Politikempfehlungen abzuleiten